Auftraggeber:

















PROJEKT
Wettbewerb, Gutspark in Falkensee, 14612, Falkensee
Das geplante Gebäudeensemble ist als zweite Zentrumsachse zwischen dem Bahnhof Falkensee und der Dorfkirche räumlich und funktional geplant. Das drei- bis viergeschossige Gebäude ist durch die Erdgeschoßnutzung von Handel und Dienstleistungen ein Zentrum gerechter Ort der Begegnung, der Kommunikation und des Einkaufens. Die Haupteingänge sind mit einer Breite von 3,30 m barrierefrei an den öffentlichen Gehweg angeschlossen. Die einzelnen Wohnungen werden über Laubengänge erschlossen und sind mit einer Breite von 2,00 m dadurch Kommunikationszonen für die Mieter. Die Wohnungen sind in jeder Etage über ein Nottreppenhaus direkt an den Gutspark angeschlossen. Durch die Verwendung einer Pfosten- Riegelkonstruktion werden die bauphysikalischen Anforderungen sichergestellt und gleichzeitig ein maximaler Lichteintrag ermöglicht. Durch die Distanz der Keramikstäbe zur Glasfassade wird eine Tiefenwirkung erzielt. Die so entwickelte Fassade zeigt sich in der Perspektive in den Obergeschossen flächig, wobei der frontale Blick die Lichtdurchlässigkeit zur Belichtung der Wohnungen offenbart. Die changierende Keramikfläche hat zudem positive Auswirkungen auf den reflektierenden Schall innerhalb der Umgebung. Die Sonnenschutzeigenschaften sind hier ebenfalls zu benennen. Die Farbgebung der Keramikfassade ist bewusst hell gehalten im Kontrast zur dahinter liegenden Fläche (PR-Fassade/ offen geschlossen/ Paneel). Vereinzelte blaue Keramikstäbe sind zusätzliche spielerische Komponenten in der weißen homogenen Struktur.
PIV Projekt- und Immobilienverwaltungs GmbH
Zeitraum:
2017
Bauvolumen:
21 Mio €
Leistungsphasen:
1 — 3
Gebäudeart:
gemischtes Wohn- und Gewerbegebäude
Bruttogrundfläche:
5.844,6 qm
Besondere Merkmale:
geladener Wettbewerb
PROJEKT
Wettbewerb, Gutspark in Falkensee, 14612, Falkensee
Das geplante Gebäudeensemble ist als zweite Zentrumsachse zwischen dem Bahnhof Falkensee und der Dorfkirche räumlich und funktional geplant. Das drei- bis viergeschossige Gebäude ist durch die Erdgeschoßnutzung von Handel und Dienstleistungen ein Zentrum gerechter Ort der Begegnung, der Kommunikation und des Einkaufens. Die Haupteingänge sind mit einer Breite von 3,30 m barrierefrei an den öffentlichen Gehweg angeschlossen. Die einzelnen Wohnungen werden über Laubengänge erschlossen und sind mit einer Breite von 2,00 m dadurch Kommunikationszonen für die Mieter. Die Wohnungen sind in jeder Etage über ein Nottreppenhaus direkt an den Gutspark angeschlossen. Durch die Verwendung einer Pfosten- Riegelkonstruktion werden die bauphysikalischen Anforderungen sichergestellt und gleichzeitig ein maximaler Lichteintrag ermöglicht. Durch die Distanz der Keramikstäbe zur Glasfassade wird eine Tiefenwirkung erzielt. Die so entwickelte Fassade zeigt sich in der Perspektive in den Obergeschossen flächig, wobei der frontale Blick die Lichtdurchlässigkeit zur Belichtung der Wohnungen offenbart. Die changierende Keramikfläche hat zudem positive Auswirkungen auf den reflektierenden Schall innerhalb der Umgebung. Die Sonnenschutzeigenschaften sind hier ebenfalls zu benennen. Die Farbgebung der Keramikfassade ist bewusst hell gehalten im Kontrast zur dahinter liegenden Fläche (PR-Fassade/ offen geschlossen/ Paneel). Vereinzelte blaue Keramikstäbe sind zusätzliche spielerische Komponenten in der weißen homogenen Struktur.
Auftraggeber:
PIV Projekt- und Immobilienverwaltungs GmbH
Zeitraum:
2017
Bauvolumen:
21 Mio €
Leistungsphasen:
1 — 3
Gebäudeart:
gemischtes Wohn- und Gewerbegebäude
Bruttogrundfläche:
5.844,6 qm
Besondere Merkmale:
geladener Wettbewerb
