ÜBER UNS

 

Die Grün­dung des Büros erfolgte im Jahr 2006 durch Dipl.-Ing. Archi­tekt (FH) Ulrich Stuke. Wir sind ein stetig wach­sendes Unter­nehmen und beschäf­tigen derzeit 30 Mitar­beiter in den Tätig­keits­fel­dern Projekt­ent­wick­lung, Erwei­te­rung sowie Moder­ni­sie­rung und Instand­set­zung. Der Büro­schwer­punkt „Bauen im Bestand“ konnte über die Jahre derart erwei­tert werden, so dass die Leis­tungs­phasen 1–9 voll­um­fäng­lich ange­boten werden können. Unsere Aufträge reali­sieren wir, sofern gewünscht, eben­falls als Gene­ral­planer und bieten zudem die SiGe-Koor­di­na­tion sowie Brand­schutz- und Ener­gie­be­ra­tung mit an. Wir bear­beiten Neubau- und Bestands­pro­jekte in unter­schied­lichsten Nutz­bar­keiten und Größen­ord­nungen. In enger Zusam­men­ar­beit mit allen Projekt­be­tei­ligten, wie den Auftrag­ge­bern, Behörden, Fach­planer sowie Betreibern/Nutzern, werden sämt­liche Projekte ziel­ori­en­tiert, termin­ge­recht und wirt­schaft­lich umge­setzt.

 SCHWERPUNKTE

LEISTUNGEN

TRANSPARENZ

Die Arbeits­schwer­punkte liegen im Bereich von Wohnungsbau, Bauen im Bestand, Gewer­be­bauten sowie Moder­ni­sie­rung und Instand­set­zung.
Zu unserem Leis­tungs­spek­trum gehören: Gene­ral­pla­nung, Projekt­ent­wick­lung, Mach­bar­keits­stu­dien, Planung und Baulei­tung Leis­tungs­phasen 1–9, Sanie­rung im Bestand Brand­schutz­pla­nung, Scha­dens­gut­achten, Ener­gie­be­ra­tung, SiGe-Koor­di­na­tion
Durch unsere Erfah­rung im Bereich Instand­hal­tung und Instand­set­zung sind wir seit 2012 an der Entwick­lung einer Online-Platt­form betei­ligt. Diese Online-Platt­form ermög­licht es unseren Kunden, jeder­zeit orts­un­ab­hängig Einsicht in ihre Bauvor­haben zu nehmen.

SCHWERPUNKTE

Die Arbeits­schwer­punkte liegen im Bereich von Wohnungsbau, Bauen im Bestand, Gewer­be­bauten sowie Moder­ni­sie­rung und Instand­set­zung.

LEISTUNGEN

 

Zu unserem Leis­tungs­spek­trum gehören: Gene­ral­pla­nung, Projekt­ent­wick­lung, Mach­bar­keits­stu­dien, Planung und Baulei­tung Leis­tungs­phasen 1–9, Sanie­rung im Bestand Brand­schutz­pla­nung, Scha­dens­gut­achten, Ener­gie­be­ra­tung, SiGe-Koor­di­na­tion

TRANSPARENZ

 

Durch unsere Erfah­rung im Bereich Instand­hal­tung und Instand­set­zung sind wir seit 2012 an der Entwick­lung einer Online-Platt­form betei­ligt. Diese Online-Platt­form ermög­licht es unseren Kunden, jeder­zeit orts­un­ab­hängig Einsicht in ihre Bauvor­haben zu nehmen.

PROJEKTE

 

Im Folgenden finden Sie eine Auswahl einiger Projekte, die wir in den letzten Jahren reali­siert haben:

PROJEKTE

Im Folgenden finden Sie eine Auswahl einiger Projekte, die wir in den letzten Jahren reali­siert haben:

Inno­va­tions- und Dienst­leis­ter­park Müns­ter­land, Dors­te­n­er­straße, Rudolf Diesel Ring, 48734 Reken

Zur IDP Webseite

Auftrag­geber

IDP Müns­ter­land GmbH

Zeit­raum

2017–2020

Bauvo­lumen

14 Mio. €

Leis­tungs­phasen

1 -9

Gebäu­deart

Büro­kom­plex Neubau

Brut­to­grund­fläche

ca. 9.500 qm

Beson­dere Merk­male

Projektapp

Zur IDP Webseite

Dank hervor­ra­gender Stand­ort­be­din­gungen kam es in der Region in den letzten Jahren zur vermehrten Ansied­lung verschie­denster Unter­nehmen aus der IT-Branche sowie aus dem Dienst­leis­tungs­sektor.
Auf insge­samt über 14.000 Quadrat­me­tern Brut­to­ge­schoss­fläche entsteht in Reken nun ein Inno­va­ti­ons­park für die gezielte Förde­rung inno­va­tiver Tech­no­logie- und Dienst­lei­sungs­un­ter­nehmen.
Das wegwei­sende städ­te­bau­liche Neubau­pro­jekt wurde von mittel­stän­di­schen Unter­nehmen der Region sowie der orts­an­säs­sigen Genos­sen­schafts­bank initi­iert und geför­dert.
Der Inno­va­ti­ons­park wird frischen Ideen, Unter­nehmen und krea­tiven Akteuren mit Klein­büros, Co-Working-Plätzen und Veran­stal­tungs­räumen den passenden Rahmen bieten und zu einem neuen krea­tiven Zentrum der Gemeinde werden.
Der neue Inno­va­ti­ons­park soll bis 2020 fertig­ge­stellt werden. Im Endausbau sollen dort rund 460 Mitar­bei­tende beschäf­tigt sein. Dank des Sharing-Konzepts können zusätz­lich weitere 260 Arbeits­plätze besetzt werden.
Das Inter­esse am zukünf­tigen Standort ist schon vorab groß. Mehrere Unter­nehmen haben bereits den Wunsch geäu­ßert, Räum­lich­keiten anzu­mieten.

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Neubau, Mertensstraße 18, 13587 Berlin-Spandau

Auftrag­geber

MHMI Immo­bi­lien-Verwal­tungen GmbH, Riede­mannweg 6, 13627 Berlin
Anes Bauaus­füh­rungen Berlin GmbH, Adam-von-Trott-Str. 7, 13627

Zeit­raum

2015–2018

Bauvo­lumen

200 Mio. €

Leis­tungs­phasen

1 — 5

Gebäu­deart

Wohn­ge­bäude

Brut­to­grund­fläche

75.000 qm; 479 Tief­ga­ra­gen­plätze

Beson­dere Merk­male

B-Plan beglei­tendes Verfahren; 25% geför­derter Wohnungsbau, 2.000 qm öffent­liche Spiel­platz­fläche

Das Bauvor­haben „Wohn­quar­tier Merten­straße“ befindet sich in Berlin Spandau. Es handelt sich hier um ein B-Plan beglei­tendes Verfahren in dem eng mit der Stadt­pla­nung Berlin-Spandau zusammen die Projek­tie­rungs­phase des Wohn­quar­tiers entwi­ckelt wird. Es sind zwei Bauträger an diesem Verfahren betei­ligt, die unter­schied­liche Archi­tek­tur­büros beauf­tragt haben. Es werden ca. 900 WE im gesamten Areal reali­siert. Im Baufeld vom MHMI werden ca. 300 WE in fünf Baukör­pern auf vier bis fünf Geschossen und in je einem Staf­fel­ge­schoss geplant. Die städ­te­bau­liche Struktur ist mit einem ganz­heit­li­chen Blick auf das Quar­tier entwi­ckelt. Hierbei wird bei der Baukör­per­ent­wick­lung ein modu­lares System zugrunde gelegt, welches einen hohen wirt­schaft­li­chen Vorteil bringt. Die Baumasse glie­dert sich in Vor- und Rück­sprünge und wird mit einem Mehr­schich­tigen Fassa­den­spiel gestaltet.

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Um- und Anbau, Strand­straße 16/24, 18609 Binz auf Rügen

Auftrag­geber

Wohnen in Prora Vermö­gens­ver­wal­tungs GmbH & Co. KG, Lassen­straße 11–15, 14193 Berlin

Zeit­raum

2013–2017

Bauvo­lumen

76 Mio. €

Leis­tungs­phasen

1 — 9

Gebäu­deart

Wohn- und Geschäfts­ge­bäude / Hotel

Brut­to­grund­fläche

36.000 qm

Beson­dere Merk­male

Denk­mal­schutz

Für den 1937–1939 von Clemenz Klotz entwor­fenen 435 m langen Stahl­be­ton­ske­lettbau mit Mauer­werks­aus­fa­chung wurde die Harmo­ni­sie­rung von Denk­mal­schutz und modernem Wohn­kom­fort in den Fokus genommen. Die Lösung: Außen erhält das Haus ein freund­li­ches Gesicht mit Balkonen zum Meer, ohne dabei die markante Klar­heit der Archi­tektur zu opfern. Innen wird fast alles neu. Bautech­nisch voll saniert wird das Gebäude im Inneren quasi komplett neu erfunden. Die Sanie­rungs­maß­nahmen betreffen u.a. die Fassaden, Dächer, Decken, Wände, Böden, Fenster und Türen. Es erfolgt die Neuin­stal­la­tion u.a. von Sani­tär­ein­rich­tungen, Wärme­er­zeu­gung, Energie- und Wasser­ver­sor­gung, Lüftungs- und Aufzugs­an­lagen sowie moderner Kommu­ni­ka­ti­ons­technik.

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Wett­be­werb, Guts­park in Falkensee, 14612, Falkensee

Auftrag­geber

PIV Projekt- und Immo­bi­li­en­ver­wal­tungs GmbH

Zeit­raum

2017

Bauvo­lumen

21 Mio €

Leis­tungs­phasen

1 — 3

Gebäu­deart

gemischtes Wohn- und Gewer­be­ge­bäude

Brut­to­grund­fläche

5.844,6 qm

Beson­dere Merk­male

gela­dener Wett­be­werb

Das geplante Gebäu­de­en­semble ist als zweite Zentrums­achse zwischen dem Bahnhof Falkensee und der Dorf­kirche räum­lich und funk­tional geplant. Das drei- bis vier­ge­schos­sige Gebäude ist durch die Erdge­schoß­nut­zung von Handel und Dienst­leis­tungen ein Zentrum gerechter Ort der Begeg­nung, der Kommu­ni­ka­tion und des Einkau­fens. Die Haupt­ein­gänge sind mit einer Breite von 3,30 m barrie­re­frei an den öffent­li­chen Gehweg ange­schlossen. Die einzelnen Wohnungen werden über Lauben­gänge erschlossen und sind mit einer Breite von 2,00 m dadurch Kommu­ni­ka­ti­ons­zonen für die Mieter. Die Wohnungen sind in jeder Etage über ein Nottrep­pen­haus direkt an den Guts­park ange­schlossen. Durch die Verwen­dung einer Pfosten- Riegel­kon­struk­tion werden die bauphy­si­ka­li­schen Anfor­de­rungen sicher­ge­stellt und gleich­zeitig ein maxi­maler Licht­ein­trag ermög­licht. Durch die Distanz der Kera­mik­stäbe zur Glas­fas­sade wird eine Tiefen­wir­kung erzielt. Die so entwi­ckelte Fassade zeigt sich in der Perspek­tive in den Ober­ge­schossen flächig, wobei der fron­tale Blick die Licht­durch­läs­sig­keit zur Belich­tung der Wohnungen offen­bart. Die chan­gie­rende Kera­mik­fläche hat zudem posi­tive Auswir­kungen auf den reflek­tie­renden Schall inner­halb der Umge­bung. Die Sonnen­schut­z­ei­gen­schaften sind hier eben­falls zu benennen. Die Farb­ge­bung der Kera­mik­fas­sade ist bewusst hell gehalten im Kontrast zur dahinter liegenden Fläche (PR-Fassade/ offen geschlossen/ Paneel). Verein­zelte blaue Kera­mik­stäbe sind zusätz­liche spie­le­ri­sche Kompo­nenten in der weißen homo­genen Struktur.

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Neubau, Anbau und Erwei­te­rung, Zimmer­strasse 14, 14471- Potsdam

Auftrag­geber

Grund­stücks­ge­sell­schaft Zimmerstr. 14, Potsdam mbH & Co KG

Planungs­zeit

2014–2017

Bauvo­lumen

2,5 Mio €

Leis­tungs­phasen

1–9

Gebäu­deart

Wohn­ge­bäude

Brut­to­grund­fläche

1.050 qm BGF

Beson­dere Merk­male

Denk­mal­schutz

Auf dem Hofgrund­stück der Zimmer­straße 14 in Potsdam wird der Bestandsbau um einen vierstö­ckigen Wohn­haus­anbau mit Staf­fel­ge­schoss erwei­tert. Der Anbau mit insge­samt 11 Wohn­einheiten, davon zwei Maiso­net­te­woh­nungen ensteht in Stahl­be­ton­bau­weise mit einer Loch­fas­sade und Flach­dach. Die für Studenten vorge­se­henen Wohnungen werden über ein Trep­pen­haus und Aufzug erschlossen. Das Be­standsvorderhaus wird im Zuge der Neubauar­beiten ener­ge­tisch saniert und im Dach­be­reich ausge­baut. Die Arbeiten im Vorder­haus werden im teil­weise bewohnten Zustand durch­ge­führt.

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Neubau, Frei­berg­straße 28/30, 12107 Berlin- Mari­en­dorf

Auftrag­geber

Grund­stücks­ge­sell­schaft Alex­an­dri­nenstr. 30–33 mbH

Zeit­raum

2014

Bauvo­lumen

8,0 Mio. €

Leis­tungs­phasen

1–4

Gebäu­deart

Wohn­ge­bäude

Brut­to­grund­fläche

4.600 qm

Beson­dere Merk­male

Bera­tungs­leis­tung Teilung Grund­stück; Fassa­den­kon­zept Bestands­ge­bäude

Auf dem Grund­stück Frei­berg­straße 28 – 30 in 12107 Berlin sind zwei Mehr­fa­mi­li­en­häuser mit insge­samt 46 Wohnungen, einer darunter liegenden Tief­ga­rage mit insge­samt 16 PKW-Stell­plätzen und Keller für Mieter­ab­stell­räume, Haus­technik, Fahr­rad­stell­plätzen und Haus­meis­ter­raum geplant. Die Wohnungen und das Unter­ge­schoss werden in jedem Haus über ein Trep­pen­haus und mit einem Fahr­stuhl erschlossen, die Tief­ga­rage über eine Rampe.
Die geplanten Gebäude sind gem. § 2 Abs. 3 und 4 BauOBln der Gebäu­de­klasse 4 zuzu­ordnen.

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Neubau, Anbau und Erwei­te­rung, Uetzer Steig 11, 14089 Berlin

Auftrag­geber

Marek und Katrin Ordas, Uetzer Steig 11, 14089 Berlin

Planungs­zeit

2013

Bauvo­lumen

0,2 Mio €

Leis­tungs­phasen

1–9

Gebäu­deart

Wohn­ge­bäude

Brut­to­grund­fläche

70 qm BGF

Beson­dere Merk­male

Bewohnter Zustand

Das 1935 errich­tete, 1,5-stöckige Einfamilien­haus wird im rück­wär­tigem Gebäu­de­teil um einen 1,5-stöckigen Anbau mit ca. 60 qm Wohn­fläche erwei­tert. Von der First­linie aus gesehen, liegt der Gebäu­de­kubus mit Sattel­dach in einer Nord­süd­aus­rich­tung und erhebt sich um 4,20 m von der mitt­leren Gelän­de­höhe bis zur Trau­fe und um weitere 3,25 m bis zum First. Der Rohbau besteht aus einer Stahlbetonkonstruk­tion mit einem Dach­stuhl aus Konstruktions­vollholz. Die Fassade ist als eine hinter­lüf­tete Klin­ker­schicht geplant. Die Fenster werden als Holz­fenster mit Zwei­fach-Isolier­ver­gla­sung aus­geführt. Das Dach erhält eine Zinkstehfalzein­deckung und drei Dach­flä­chen­fenster. Während der Anbau­ar­beiten bleibt das Bestands­ge­bäude bewohnt.

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Entwick­lung und Erwei­te­rung von Bestands­im­mo­bi­lien, gesamt Berlin

Auftrag­geber

däni­scher Investor

Zeit­raum

2009–2015

Bauvo­lumen

Ca. 18 Mio €

Leis­tungs­phasen

1–9

Gebäu­deart

Wohn­ge­bäude

Brut­to­grund­fläche

23.250 qm

Beson­dere Merk­male

bewohnter Zustand

Von einem däni­schen Investor wurden 72 Objekte mit ca. 2.700 Wohn­ein­heiten erworben und bereits während des Ankaufs haben wir die Begut­ach­tung für zukünftig notwen­dige Inves­ti­tionen durch­ge­führt.

In diesem Zusam­men­hang und als Ergebnis der Begut­ach­tung erstellten wir für alle Objekte kurz-, mittel- und lang­fris­tige Inves­ti­ti­ons­pläne.

Weiter bestand unsere Aufgabe darin, die Projekt­ent­wick­lung für die Verdich­tung der Wohn­flä­chen zu unter­stützen.

In Koope­ra­tion mit den Haus­ver­wal­tungen orga­ni­sierten wir die Instand­hal­tung und Instand­set­zung für den kompletten Immo­bi­li­en­fond.

In Verbin­dung mit der S&T Instand­hal­tungs­ma­nage­ment GmbH wurden die Wohnungs­ab­nahmen und –über­gaben orga­ni­siert und durch­ge­führt.

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Neubau Dach­ge­schoss, Drake­straße 76/77c, 12205 Berlin- Steglitz- Zehlen­dorf

Auftrag­geber

Botag Fonds 20, Drake­straße 76/77c GbR

Zeit­raum

2014 – 2017

Bauvo­lumen

3,5 Mio. €

Leis­tungs­phasen

1 — 5

Gebäu­deart

Wohn­ge­bäude

Brut­to­grund­fläche

1.300 qm

Beson­dere Merk­male

bewohnter Zustand

Das Flach­dach der 1978 errich­teten 6-geschos­sigen Wohn­an­lage in der Drake­strasse 76–77c in Berlin-Lich­ter­felde muss ther­misch saniert werden. Im Zuge der Dach­ge­schoss­auf­sto­ckung sollen 12 Wohn­ein­heiten mit ca. 1.100,00 qm Wohn­fläche an die insge­samt 6 Trep­pen­häuser und Aufzugs­schächte des bestehenden Gebäudes in Form eines „Dach­ge­schosses“ neu errichtet und ange­bunden werden. Jede Wohn­ein­heit wird mit einer Dach­ter­rasse mit sepa­ratem Zugang entworfen. Die Flach­dach­be­reiche werden umlau­fend begrünt. Die notwen­digen Keller­ab­stell­räume für die neuen Wohn­ein­heiten werden in leer­ste­henden Trocken­räumen unter­ge­bracht.

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Neubau Dach­ge­schoss, Lepsi­us­straße 73–75 / Herfurth­straße 14–16, 12163 Berlin- Steglitz

Auftrag­geber

Lepsi­us­straße 73 GmbH & Co. KG, c/o Kives GmbH, Fasa­nen­straße 35, 10719 Berlin

Zeit­raum

2014 – 2017

Bauvo­lumen

2,5 Mio. €

Leis­tungs­phasen

1 — 4

Gebäu­deart

Wohn­ge­bäude

Brut­to­grund­fläche

1000 qm

Beson­dere Merk­male

bewohnter Zustand

Das Flach­dach und die Fassaden der 1978 errich­teten 4 — 5 geschos­sigen Wohn­an­lage Lepsi­us­strasse 73/75 Herr­furth­strasse 14/16 in Berlin-Steglitz müssen ener­ge­tisch saniert werden.
Im Zuge der Sanie­rung sollen 5 Wohn­ein­heiten als „Dach­ge­schoss“ neu errichtet werden. Zwei zusätz­liche Wohnungen sind durch die bauliche Ergän­zung im 4-geschos­sigen Gebäu­de­teil der Herr­furth­strasse geplant.
Mit dem Dach­ge­schoss soll das Bestands­ge­bäude einen bauli­chen Höhen­ab­schluss erhalten, der sich an der grün­der­zeit­li­chen Trauf- und First­höhe der Nach­bar­ge­bäude orien­tiert und durch die skulp­tu­rale Konstruk­tion stadt­räum­lich eine Eckbe­bauung aufwertet.

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Garten­laube Wustrow , Strand­straße 23b, 18347 Wustrow

Zeit­raum

1 Monat

Bauvo­lumen

ca. 25.000€

Leis­tungs­phasen

1 — 9

Gebäu­deart

Garten­laube

Brut­to­grund­fläche

24 qm

Beson­dere Merk­male

Klein aber fein!

Die klare Raum­struktur des zwei­ge­schos­sigen Gebäudes prägt die gute Orien­tie­rung für die Kinder. Durch ein gezielt verspieltes Farb­kon­zept im inneren und äußeren Bereich wird eine kind­ge­rechte Welt geschaffen: Ein- und Ausblicke in die Umge­bung, mit Sitz­ni­schen in den Fens­tern. Groß­zü­gige Frei­flä­chen werden in allen Ebenen ange­boten.

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Neubau, Kita Gehrensee, Gehren­seestr 99, 13053, Berlin -Lich­ten­berg

Auftrag­geber

Cavere Estate GmbH

Zeit­raum

2015–2017

Bauvo­lumen

Ca. 1,4 Mio. €

Leis­tungs­phasen

1 — 4

Gebäu­deart

Kinder­ta­ges­stätte

Brut­to­grund­fläche

1.000 qm

Beson­dere Merk­male

Planung B-Plan beglei­tend

Die klare Raum­struktur des zwei­ge­schos­sigen Gebäudes prägt die gute Orien­tie­rung für die Kinder. Durch ein gezielt verspieltes Farb­kon­zept im inneren und äußeren Bereich wird eine kind­ge­rechte Welt geschaffen: Ein- und Ausblicke in die Umge­bung, mit Sitz­ni­schen in den Fens­tern. Groß­zü­gige Frei­flä­chen werden in allen Ebenen ange­boten.

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Neubau, Rigaer Straße 36/38, 10247 Berlin- Fried­richshein

Auftrag­geber

Cavere Estate GmbH

Planungs­zeit

2015

Bauvo­lumen

20 Mio. €

Leis­tungs­phasen

1 — 2, Bauvor­anfrage

Gebäu­deart

Gewerbe & Wohnen

Brut­to­grund­fläche

9800 qm

Beson­dere Merk­male

Komplette Unter­bauung (ca. 3.000 qm)

Das an der Rigaer Straße in Berlin gele­gene Areal wurde hinsicht­lich einer mögli­chen städ­te­bau­li­chen Verdich­tung unter­sucht. Die Misch­nut­zung aus Gewerbe und Wohnen glie­dert sich in die Umge­bung ein. Zur Straße hin wird das Grund­stück mit einem Riegel abge­schlossen. Zum Hof hin löst es sich in garten­haus­ähn­li­cher Struktur auf.

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Neubau, Otto-Schmirgal-Straße 10, 10319 Berlin- Lich­ten­berg

Auftrag­geber

VORWÄRTS Wohnungs­bau­ge­nos­sen­schaft

Planungs­zeit

2017

Bauvo­lumen

11 Mio. €

Leis­tungs­phasen

LPH 1–2, Mach­bar­keits­studie

Gebäu­deart

Wohnungsbau

Brut­to­grund­fläche

9.500 qm

Beson­dere Merk­male

Bewer­bungs­ver­fahren in Arge mit Anes Bauaus­füh­rungen Berlin GmbH

Die Aufga­ben­stel­lung besteht in der Schlie­ßung der „Baulücke“, um den Wohnungs­block zu komplet­tieren. Das Hoch­haus besteht aus 11 Voll­ge­schossen, begin­nend mit einem Hoch­par­terre von ca. 1,30 m als Sicht und Lärm­schutz, womit die KG-Sohle nur bei -1,80 m gesetzt werden kann (natür­liche Belich­tung und Belüf­tung). Die Durch­schnitt­liche Wohn­fläche beträgt 64 qm, die Gesamt­an­zahl der Wohn­ein­heiten beläuft sich auf 100 WE. Eine Gesamt­wohn­fläche von ca. 7.200 qm (inkl. Loggia/Balkon) wird erreicht. Das Fassa­den­bild vari­iert durch die freie Anord­nung der Fenster und im Wechsel mit Balkonen und Loggien.

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Logis­tik­zen­trum Weib­lingen, Düssel­dor­ferstr. 9/11, 71332 Weib­lingen

Auftrag­geber

SCHMALZ+SCHÖN Holding GmbH

Planungs­zeit

2015

Bauvo­lumen

Ca. 6,0 Mio €

Leis­tungs­phasen

1 — 2

Brut­to­grund­fläche

Logis­tik­zen­trum

Gebäu­deart

11.000 qm

Beson­dere Merk­male

Mach­bar­keits­studie

Es wurden mehrere Szena­rien unter­sucht, die die Bedürf­nisse des Logis­tik­zen­trums mit einem ausge­klü­gelten Leit­system wirt­schaft­lich entwi­ckeln. Die Neubau­halle wird über einen Verbinder, der das Einfahrtstor markiert, mit dem Verwal­tungs­ge­bäude zusam­men­ge­führt. Die Reali­sie­rung ist bei laufendem Betrieb und Nutzung der Bestands­hallen möglich.

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Inno­va­tions- und Dienst­leis­ter­park Müns­ter­land, Dors­te­n­er­straße, Rudolf Diesel Ring, 48734 Reken

Auftrag­geber

IDP Müns­ter­land GmbH

Zeit­raum

2017–2020

Bauvo­lumen

14 Mio. €

Leis­tungs­phasen

1 — 9

Gebäu­deart

Büro­kom­plex Neubau

Brut­to­grund­fläche

ca. 9.500 qm

Beson­dere Merk­male

Projektapp

Dank hervor­ra­gender Stand­ort­be­din­gungen kam es in der Region in den letzten Jahren zur vermehrten Ansied­lung verschie­denster Unter­nehmen aus der IT-Branche sowie aus dem Dienst­leis­tungs­sektor.

Auf insge­samt über 14.000 Quadrat­me­tern Brut­to­ge­schoss­fläche entsteht in Reken nun ein Inno­va­ti­ons­park für die gezielte Förde­rung inno­va­tiver Tech­no­logie- und Dienst­lei­sungs­un­ter­nehmen.

Das wegwei­sende städ­te­bau­liche Neubau­pro­jekt wurde von mittel­stän­di­schen Unter­nehmen der Region sowie der orts­an­säs­sigen Genos­sen­schafts­bank initi­iert und geför­dert.

Der Inno­va­ti­ons­park wird frischen Ideen, Unter­nehmen und krea­tiven Akteuren mit Klein­büros, Co-Working-Plätzen und Veran­stal­tungs­räumen den passenden Rahmen bieten und zu einem neuen krea­tiven Zentrum der Gemeinde werden.

Der neue Inno­va­ti­ons­park soll bis 2020 fertig­ge­stellt werden. Im Endausbau sollen dort rund 460 Mitar­bei­tende beschäf­tigt sein. Dank des Sharing-Konzepts können zusätz­lich weitere 260 Arbeits­plätze besetzt werden.

Das Inter­esse am zukünf­tigen Standort ist schon vorab groß. Mehrere Unter­nehmen haben bereits den Wunsch geäu­ßert, Räum­lich­keiten anzu­mieten.

Neubau, Mertensstraße 18, 13587 Berlin-Spandau

Auftrag­geber

MHMI Immo­bi­lien-Verwal­tungen GmbH, Riede­mannweg 6, 13627 Berlin
Anes Bauaus­füh­rungen Berlin GmbH, Adam-von-Trott-Str. 7, 13627

Zeit­raum

2015–2018

Bauvo­lumen

200 Mio. €

Leis­tungs­phasen

1 — 5

Gebäu­deart

Wohn­ge­bäude

Wohnfläche/ Tief­gar­gen­plätze:

75.000 qm; 479 Tief­ga­ra­gen­plätze

Beson­dere Merk­male

B-Plan beglei­tendes Verfahren; 25% geför­derter Wohnungsbau, 2.000 qm öffent­liche Spiel­platz­fläche

Das Bauvor­haben „Wohn­quar­tier Mertensstraße“ befindet sich in Berlin Spandau. Es handelt sich hier um ein B-Plan beglei­tendes Verfahren, in dem die Projek­tie­rungs­phase des Wohn­quar­tiers entwi­ckelt wird, eng mit der Stadt­pla­nung Berlin-Spandau zusammen. Es sind zwei Bauträger an diesem Verfahren betei­ligt, die unter­schied­liche Archi­tek­tur­büros beauf­tragt haben. Es werden 1024 Wohn­ein­heiten im gesamten Areal reali­siert. Die Entwurfs­pla­nung erfolgte durch Stuke Archi­tekten für 312 WE, dem folgte die Ausfüh­rungs­pla­nung für 530 WE. Die Baumaß­nahme umfasst über acht Bauab­schnitte mit bis zu 6-geschos­sigen Gebäuden zuzüg­lich je einem Staf­fel­ge­schoss.
Die städ­te­bau­liche Struktur ist mit einem ganz­heit­li­chen Blick auf das Quar­tier entwi­ckelt im Rahmen der Entwurfs­pla­nung. Der Baukör­per­ge­stal­tung liegt ein modu­lares System zugrunde, welches einen hohen wirt­schaft­li­chen Vorteil bringt. Die Baumasse glie­dert sich in Vor- und Rück­sprünge und wird mit einem mehr­schich­tigen Fassa­den­spiel gestaltet.

Um- und Anbau, Strand­straße 16/24, 18609 Binz auf Rügen

Auftrag­geber

Wohnen in Prora Vermö­gens­ver­wal­tungs GmbH & Co. KG, Lassen­straße 11–15, 14193 Berlin

Zeit­raum

2013 — 2017

Bauvo­lumen

76 Mio. €

Leis­tungs­phasen

1 — 9

Gebäu­deart

Wohn- und Geschäfts­ge­bäude / Hotel

Brut­to­grund­fläche

36.000 qm

Beson­dere Merk­male

Denk­mal­schutz

Für den 1937–1939 von Clemenz Klotz entwor­fenen 435 m langen Stahl­be­ton­ske­lettbau mit Mauer­werks­aus­fa­chung wurde die Harmo­ni­sie­rung von Denk­mal­schutz und modernem Wohn­kom­fort in den Fokus genommen. Die Lösung: Außen erhält das Haus ein freund­li­ches Gesicht mit Balkonen zum Meer, ohne dabei die markante Klar­heit der Archi­tektur zu opfern. Innen wird fast alles neu. Bautech­nisch voll saniert wird das Gebäude im Inneren quasi komplett neu erfunden. Die Sanie­rungs­maß­nahmen betreffen u.a. die Fassaden, Dächer, Decken, Wände, Böden, Fenster und Türen. Es erfolgt die Neuin­stal­la­tion u.a. von Sani­tär­ein­rich­tungen, Wärme­er­zeu­gung, Energie- und Wasser­ver­sor­gung, Lüftungs- und Aufzugs­an­lagen sowie moderner Kommu­ni­ka­ti­ons­technik.

Wett­be­werb, Guts­park in Falkensee, 14612, Falkensee

Auftrag­geber

PIV Projekt- und Immo­bi­li­en­ver­wal­tungs GmbH

Zeit­raum

2017

Bauvo­lumen

21 Mio €

Leis­tungs­phasen

1 — 3

Gebäu­deart

gemischtes Wohn- und Gewer­be­ge­bäude

Brut­to­grund­fläche

5.844,6 qm

Beson­dere Merk­male:

gela­dener Wett­be­werb

Das geplante Gebäu­de­en­semble ist als zweite Zentrums­achse zwischen dem Bahnhof Falkensee und der Dorf­kirche räum­lich und funk­tional geplant. Das drei- bis vier­ge­schos­sige Gebäude ist durch die Erdge­schoß­nut­zung von Handel und Dienst­leis­tungen ein Zentrum gerechter Ort der Begeg­nung, der Kommu­ni­ka­tion und des Einkau­fens. Die Haupt­ein­gänge sind mit einer Breite von 3,30 m barrie­re­frei an den öffent­li­chen Gehweg ange­schlossen. Die einzelnen Wohnungen werden über Lauben­gänge erschlossen und sind mit einer Breite von 2,00 m dadurch Kommu­ni­ka­ti­ons­zonen für die Mieter. Die Wohnungen sind in jeder Etage über ein Nottrep­pen­haus direkt an den Guts­park ange­schlossen. Durch die Verwen­dung einer Pfosten- Riegel­kon­struk­tion werden die bauphy­si­ka­li­schen Anfor­de­rungen sicher­ge­stellt und gleich­zeitig ein maxi­maler Licht­ein­trag ermög­licht. Durch die Distanz der Kera­mik­stäbe zur Glas­fas­sade wird eine Tiefen­wir­kung erzielt. Die so entwi­ckelte Fassade zeigt sich in der Perspek­tive in den Ober­ge­schossen flächig, wobei der fron­tale Blick die Licht­durch­läs­sig­keit zur Belich­tung der Wohnungen offen­bart. Die chan­gie­rende Kera­mik­fläche hat zudem posi­tive Auswir­kungen auf den reflek­tie­renden Schall inner­halb der Umge­bung. Die Sonnen­schut­z­ei­gen­schaften sind hier eben­falls zu benennen. Die Farb­ge­bung der Kera­mik­fas­sade ist bewusst hell gehalten im Kontrast zur dahinter liegenden Fläche (PR-Fassade/ offen geschlossen/ Paneel). Verein­zelte blaue Kera­mik­stäbe sind zusätz­liche spie­le­ri­sche Kompo­nenten in der weißen homo­genen Struktur.

Neubau, Anbau und Erwei­te­rung, Zimmer­strasse 14, 14471- Potsdam

Auftrag­geber

Grund­stücks­ge­sell­schaft Zimmerstr. 14, Potsdam mbH & Co KG

Zeit­raum

2014 — 2017

Bauvo­lumen

2,5 Mio €

Leis­tungs­phasen

1 — 9

Gebäu­deart

Wohn­ge­bäude

Brut­to­grund­fläche

1.050 qm BGF

Beson­dere Merk­male:

Denk­mal­schutz

Auf dem Hofgrund­stück der Zimmer­straße 14 in Potsdam wird der Bestandsbau um einen vierstö­ckigen Wohn­haus­anbau mit Staf­fel­ge­schoss erwei­tert. Der Anbau mit insge­samt 11 Wohn­einheiten, davon zwei Maiso­net­te­woh­nungen ensteht in Stahl­be­ton­bau­weise mit einer Loch­fas­sade und Flach­dach. Die für Studenten vorge­se­henen Wohnungen werden über ein Trep­pen­haus und Aufzug erschlossen. Das Be­standsvorderhaus wird im Zuge der Neubauar­beiten ener­ge­tisch saniert und im Dach­be­reich ausge­baut. Die Arbeiten im Vorder­haus werden im teil­weise bewohnten Zustand durch­ge­führt.

Neubau, Frei­berg­straße 28/30, 12107 Berlin- Mari­en­dorf

Auftrag­geber

Grund­stücks­ge­sell­schaft Alex­an­dri­nenstr. 30–33 mbH

Zeit­raum

2014

Bauvo­lumen

8,0 Mio. €

Leis­tungs­phasen

1–4

Gebäu­deart

Wohn­ge­bäude

Brut­to­grund­fläche

4.600 qm

Beson­dere Merk­male

Bera­tungs­leis­tung Teilung Grund­stück; Fassa­den­kon­zept Bestands­ge­bäude

Auf dem Grund­stück Frei­berg­straße 28 – 30 in 12107 Berlin sind zwei Mehr­fa­mi­li­en­häuser mit insge­samt 46 Wohnungen, einer darunter liegenden Tief­ga­rage mit insge­samt 16 PKW-Stell­plätzen und Keller für Mieter­ab­stell­räume, Haus­technik, Fahr­rad­stell­plätzen und Haus­meis­ter­raum geplant. Die Wohnungen und das Unter­ge­schoss werden in jedem Haus über ein Trep­pen­haus und mit einem Fahr­stuhl erschlossen, die Tief­ga­rage über eine Rampe.
Die geplanten Gebäude sind gem. § 2 Abs. 3 und 4 BauOBln der Gebäu­de­klasse 4 zuzu­ordnen.

Neubau, Anbau und Erwei­te­rung, Uetzer Steig 11, 14089 — Berlin

Auftrag­geber

Marek und Katrin Ordas, Uetzer Steig 11, 14089 Berlin

Zeit­raum

2013

Bauvo­lumen

0,2 Mio. €

Leis­tungs­phasen

1–9

Gebäu­deart

Wohn­ge­bäude

Brut­to­grund­fläche

70 qm BGF

Beson­dere Merk­male

Bewohnter Zustand

Das 1935 errich­tete, 1,5-stöckige Einfamilien­haus wird im rück­wär­tigem Gebäu­de­teil um einen 1,5-stöckigen Anbau mit ca. 60 qm Wohn­fläche erwei­tert. Von der First­linie aus gesehen, liegt der Gebäu­de­kubus mit Sattel­dach in einer Nord­süd­aus­rich­tung und erhebt sich um 4,20 m von der mitt­leren Gelän­de­höhe bis zur Trau­fe und um weitere 3,25 m bis zum First. Der Rohbau besteht aus einer Stahlbetonkonstruk­tion mit einem Dach­stuhl aus Konstruktions­vollholz. Die Fassade ist als eine hinter­lüf­tete Klin­ker­schicht geplant. Die Fenster werden als Holz­fenster mit Zwei­fach-Isolier­ver­gla­sung aus­geführt. Das Dach erhält eine Zinkstehfalzein­deckung und drei Dach­flä­chen­fenster. Während der Anbau­ar­beiten bleibt das Bestands­ge­bäude bewohnt.

Entwick­lung und Erwei­te­rung von Bestands­im­mo­bi­lien, gesamt Berlin

Auftrag­geber

däni­scher Investor

Zeit­raum

2009–2015

Bauvo­lumen

Ca. 18 Mio. €

Leis­tungs­phasen

1–9

Gebäu­deart

Wohn­ge­bäude

Brut­to­grund­fläche

23.250 qm

Beson­dere Merk­male

Bewohnter Zustand

Von einem däni­schen Investor wurden 72 Objekte mit ca. 2.700 Wohn­ein­heiten erworben und bereits während des Ankaufs haben wir die Begut­ach­tung für zukünftig notwen­dige Inves­ti­tionen durch­ge­führt.

In diesem Zusam­men­hang und als Ergebnis der Begut­ach­tung erstellten wir für alle Objekte kurz-, mittel- und lang­fris­tige Inves­ti­ti­ons­pläne.

Weiter bestand unsere Aufgabe darin, die Projekt­ent­wick­lung für die Verdich­tung der Wohn­flä­chen zu unter­stützen.

In Koope­ra­tion mit den Haus­ver­wal­tungen orga­ni­sierten wir die Instand­hal­tung und Instand­set­zung für den kompletten Immo­bi­li­en­fond.

In Verbin­dung mit der S&T Instand­hal­tungs­ma­nage­ment GmbH wurden die Wohnungs­ab­nahmen und –über­gaben orga­ni­siert und durch­ge­führt.

Neubau Dach­ge­schoss, Drake­straße 76/77c, 12205 Berlin- Steglitz- Zehlen­dorf

Auftrag­geber

Botag Fonds 20, Drake­straße 76/77c GbR

Zeit­raum

2014 — 2017

Bauvo­lumen

3,5 Mio. €

Leis­tungs­phasen

1 — 5

Gebäu­deart

Wohn­ge­bäude

Brut­to­grund­fläche

1.300 qm

Beson­dere Merk­male

bewohnter Zustand

Das Flach­dach der 1978 errich­teten 6-geschos­sigen Wohn­an­lage in der Drake­strasse 76–77c in Berlin-Lich­ter­felde muss ther­misch saniert werden. Im Zuge der Dach­ge­schoss­auf­sto­ckung sollen 12 Wohn­ein­heiten mit ca. 1.100,00 qm Wohn­fläche an die insge­samt 6 Trep­pen­häuser und Aufzugs­schächte des bestehenden Gebäudes in Form eines „Dach­ge­schosses“ neu errichtet und ange­bunden werden. Jede Wohn­ein­heit wird mit einer Dach­ter­rasse mit sepa­ratem Zugang entworfen. Die Flach­dach­be­reiche werden umlau­fend begrünt. Die notwen­digen Keller­ab­stell­räume für die neuen Wohn­ein­heiten werden in leer­ste­henden Trocken­räumen unter­ge­bracht.

Neubau Dach­ge­schoss, Lepsi­us­straße 73–75 / Herfurth­straße 14–16, 12163 Berlin- Steglitz

Auftrag­geber

Lepsi­us­straße 73 GmbH & Co. KG, c/o Kives GmbH, Fasa­nen­straße 35, 10719 Berlin

Zeit­raum

2014 — 2017

Bauvo­lumen

Ca. 2,5 Mio. €

Leis­tungs­phasen

1 – 4

Gebäu­deart

Wohn­ge­bäude

Brut­to­grund­fläche

1.000 qm

Beson­dere Merk­male

bewohnter Zustand

Das Flach­dach und die Fassaden der 1978 errich­teten 4 — 5 geschos­sigen Wohn­an­lage Lepsi­us­strasse 73/75 Herr­furth­strasse 14/16 in Berlin-Steglitz müssen ener­ge­tisch saniert werden.
Im Zuge der Sanie­rung sollen 5 Wohn­ein­heiten als „Dach­ge­schoss“ neu errichtet werden. Zwei zusätz­liche Wohnungen sind durch die bauliche Ergän­zung im 4-geschos­sigen Gebäu­de­teil der Herr­furth­strasse geplant.
Mit dem Dach­ge­schoss soll das Bestands­ge­bäude einen bauli­chen Höhen­ab­schluss erhalten, der sich an der grün­der­zeit­li­chen Trauf- und First­höhe der Nach­bar­ge­bäude orien­tiert und durch die skulp­tu­rale Konstruk­tion stadt­räum­lich eine Eckbe­bauung aufwertet.

Garten­laube Wustrow , Strand­straße 23b, 18347 Wustrow

Zeit­raum

1 Monat

Bauvo­lumen

Ca. 25.000 €

Leis­tungs­phasen

1 – 9

Gebäu­deart

Garten­laube

Brut­to­grund­fläche

24 qm

Beson­dere Merk­male

Klein aber fein!

Die klare Raum­struktur des zwei­ge­schos­sigen Gebäudes prägt die gute Orien­tie­rung für die Kinder. Durch ein gezielt verspieltes Farb­kon­zept im inneren und äußeren Bereich wird eine kind­ge­rechte Welt geschaffen: Ein- und Ausblicke in die Umge­bung, mit Sitz­ni­schen in den Fens­tern. Groß­zü­gige Frei­flä­chen werden in allen Ebenen ange­boten.

Neubau, Kita Gehrensee, Gehren­seestr 99, 13053, Berlin -Lich­ten­berg

Auftrag­geber

Cavere Estate GmbH

Zeit­raum

2015 — 2017

Bauvo­lumen

Ca. 1,4 Mio. €

Leis­tungs­phasen

1 – 4

Gebäu­deart

Kinder­ta­ges­stätte

Brut­to­grund­fläche

1.000 qm

Beson­dere Merk­male

Planung B-Plan beglei­tend

Die klare Raum­struktur des zwei­ge­schos­sigen Gebäudes prägt die gute Orien­tie­rung für die Kinder. Durch ein gezielt verspieltes Farb­kon­zept im inneren und äußeren Bereich wird eine kind­ge­rechte Welt geschaffen: Ein- und Ausblicke in die Umge­bung, mit Sitz­ni­schen in den Fens­tern. Groß­zü­gige Frei­flä­chen werden in allen Ebenen ange­boten.

Neubau, Rigaer Straße 36/38, 10247 Berlin- Fried­richs­hain

Auftrag­geber

Cavere Estate GmbH

Zeit­raum

2015

Bauvo­lumen

20 Mio. €

Leis­tungs­phasen

1 – 2, Bauvor­anfrage

Gebäu­deart

Gewerbe & Wohnen

Brut­to­grund­fläche

9.800 qm

Beson­dere Merk­male

Komplette Unter­bauung (ca. 3.000 qm)

Das an der Rigaer Straße in Berlin gele­gene Areal wurde hinsicht­lich einer mögli­chen städ­te­bau­li­chen Verdich­tung unter­sucht. Die Misch­nut­zung aus Gewerbe und Wohnen glie­dert sich in die Umge­bung ein. Zur Straße hin wird das Grund­stück mit einem Riegel abge­schlossen. Zum Hof hin löst es sich in garten­haus­ähn­li­cher Struktur auf.

Neubau, Otto-Schmirgal-Straße 10, 10319 Berlin- Lich­ten­berg

Auftrag­geber

VORWÄRTS Wohnungs­bau­ge­nos­sen­schaft

Zeit­raum

2017

Bauvo­lumen

11 Mio. €

Leis­tungs­phasen

LPH 1–2, Mach­bar­keits­studie

Gebäu­deart

Wohnungsbau

Brut­to­grund­fläche

9.500 qm

Beson­dere Merk­male

Bewer­bungs­ver­fahren in Arge mit
Anes Bauaus­füh­rungen Berlin GmbH

Die Aufga­ben­stel­lung besteht in der Schlie­ßung der „Baulücke“, um den Wohnungs­block zu komplet­tieren. Das Hoch­haus besteht aus 11 Voll­ge­schossen, begin­nend mit einem Hoch­par­terre von ca. 1,30 m als Sicht und Lärm­schutz, womit die KG-Sohle nur bei -1,80 m gesetzt werden kann (natür­liche Belich­tung und Belüf­tung). Die Durch­schnitt­liche Wohn­fläche beträgt 64 qm, die Gesamt­an­zahl der Wohn­ein­heiten beläuft sich auf 100 WE. Eine Gesamt­wohn­fläche von ca. 7.200 qm (inkl. Loggia/Balkon) wird erreicht. Das Fassa­den­bild vari­iert durch die freie Anord­nung der Fenster und im Wechsel mit Balkonen und Loggien.

Logis­tik­zen­trum Weib­lingen, Düssel­dor­ferstr. 9/11, 71332 Weib­lingen

Auftrag­geber

SCHMALZ+SCHÖN Holding GmbH

Zeit­raum

2015

Bauvo­lumen

Ca. 6,0 Mio €

Leis­tungs­phasen

1 — 2

Gebäu­deart

Logis­tik­zen­trum

Brut­to­grund­fläche

11.000 qm

Beson­dere Merk­male

Mach­bar­keits­studie

Es wurden mehrere Szena­rien unter­sucht, die die Bedürf­nisse des Logis­tik­zen­trums mit einem ausge­klü­gelten Leit­system wirt­schaft­lich entwi­ckeln. Die Neubau­halle wird über einen Verbinder, der das Einfahrtstor markiert, mit dem Verwal­tungs­ge­bäude zusam­men­ge­führt. Die Reali­sie­rung ist bei laufendem Betrieb und Nutzung der Bestands­hallen möglich.

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