Über uns

Die Gründung des Büros erfolgte im Jahr 2006 durch Dipl.-Ing. Architekt (FH) Ulrich Stuke.
Wir sind ein stetig wachsendes Unternehmen und beschäftigen der Zeit 25 Mitarbeiter in den Tätigkeitsfeldern Projektentwicklung, Erweiterung sowie Modernisierung- und Instandsetzung. Der Büroschwerpunkt „Bauen im Bestand“ konnte über die Jahre erweitert werden, so dass die Leistungsphasen 1-9 vollumfänglich angeboten werden. Unsere Aufträge realisieren wir, wenn gewünscht, ebenfalls als Generalplaner und bieten zu dem die Sigeko-Koordination als auch Brandschutz- und Energieberatung mit an. Wir bearbeiten Neubau- und Bestandsprojekte mit unterschiedlichsten Nutzungen und Größenordnungen. In enger Zusammenarbeit mit allen Projektbeteiligten wie Auftraggebern, Behörden, Fachplaner sowie Betreibern/Nutzern werden die Projekte zielorientiert, termingerecht und wirtschaftlich umgesetzt.

Arbeitsschwerpunkte

Die Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich von Wohnungsbau, Bauen im Bestand, Gewerbebauten sowie Modernisierung und Instandsetzung.

Leistungsspektrum

Zu unserem Leistungssprektrum gehören: Machbarkeitsstudien, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Ausschreibung/Vergabe, Bauüberwachung, Projektsteuerung, Objektbetreuung, Generalplanung, Kostensteuerung, Terminsteuerung, Bauunterhalt, Qualitätssicherung, Brandschutzplanung, Schadensgutachten, Energieberatung, SiGe-Koordination;

Transparenz

Durch unsere Erfahrung im Bereich Instandhaltung / Instandsetzung waren wir ab 2012 an der Entwicklung einer Online-Plattform beteiligt. Diese Online-Plattform ermöglicht es unseren Kunden jederzeit ortsunabhängig Einsicht in unsere Bauvorhaben zu nehmen.

Projekte

Im folgenden eine Auswahl einiger unserer Projekte, die wir in den letzten Jahren realisiert haben.

Neubau, Mertenstraße 18, 13587 Berlin-Spandau

Auftraggeber MHMI Immobilien-Verwaltungen GmbH, Riedemannweg 6, 13627 Berlin
Zeitraum 2015
Bauvolumen 18,0 Mio. €
Leistungsphasen 1 - 4
Gebäudeart Wohngebäude
Bruttogrundfläche 26.000 m2
Besondere Merkmale B-Plan begleitendes Verfahren; geförderter Wohnungsbau
Das Bauvorhaben „Wohnquartier Mertenstraße“ befindet sich in Berlin Spandau. Es handelt sich hier um ein B-Plan begleitendes Verfahren in dem eng mit der Stadtplanung Berlin-Spandau zusammen die Projektierungsphase des Wohnquartiers entwickelt wird. Es sind zwei Bauträger an diesem Verfahren beteiligt, die unterschiedliche Architekturbüros beauftragt haben. Es werden ca. 900 WE im gesamten Areal realisiert. Im Baufeld vom MHMI werden ca. 300 WE in fünf Baukörpern auf vier bis fünf Geschossen und in je einem Staffelgeschoss geplant. Die städtebauliche Struktur ist mit einem ganzheitlichen Blick auf das Quartier entwickelt. Hierbei wird bei der Baukörperentwicklung ein modulares System zugrunde gelegt, welches einen hohen wirtschaftlichen Vorteil bringt. Die Baumasse gliedert sich in Vor- und Rücksprünge und wird mit einem Mehrschichtigen Fassadenspiel gestaltet.

Um- und Anbau, Strandstraße 16-24, 18609 Binz auf Rügen

Auftraggeber Wohnen in Prora in Prora Vermögensverwaltungs GmbH & Co. KG, Lassenstraße 11-15, 14193 Berlin
Zeitraum 2013 - heute
Bauvolumen 56,0 Mio. €
Leistungsphasen 1 - 9
Gebäudeart Wohn- und Geschäftsgebäude
Bruttogrundfläche 36.000 m2
Besondere Merkmale Denkmalschutz
Für den 1937-1939 von Clemenz Klotz entworfene 435 m lange Stahlbetonskelettbau mit Mauerwerksausfachung wurde die Harmonisierung von Denkmalschutz und modernen Wohnkomfort gestellt. Die Lösung: Außen erhält das Haus ein freundliches Gesicht mit Balkonen zum Meer, ohne die markante Klarheit der Architektur zu opfern. Innen wird fast alles neu. Bautechnisch voll saniert wird das Gebäude im Inneren quasi komplett neu erfunden. Die Sanierungsmaßnahmen betreffen u. a. die Fassaden, Dächer, Decken, Wände, Böden, Fenster und Türen. Es erfolgt die Neuinstallation u. a. von Sanitäreinrichtungen, Wärmeerzeugung, Energie- und Wasserversorgung, Lüftungs- und Aufzugsanlagen sowie moderner Kommunikationstechnik.

Neubau, Freibergstraße 28/30, 12107 Berlin

Zeitraum 2014
Bauvolumen 8,0 Mio. €
Leistungsphasen 1 - 4
Gebäudeart Wohngebäude
Bruttogrundfläche 4.600 m2
Auf dem Grundstück Freibergstraße 28 - 30 in 12107 Berlin sind zwei Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 46 Wohnungen, einer darunter liegenden Tiefgarage mit insgesamt 16 PKW-Stellplätzten und Keller für Mieterabstellräume, Haustechnik, Fahrradstellplätzen und Hausmeisterraum geplant. Die Wohnungen und das Untergeschoss werden in jedem Haus über ein Treppenhaus und mit einem Fahrstuhl erschlossen, die Tiefgarage über eine Rampe.
Die geplanten Gebäude sind gem. § 2 Abs. 3 und 4 BauOBln der Gebäudeklasse 4 zuzuordnen.

Neubau Dachgeschoss, Drakestraße 76-77c, 12205 Berlin

Auftraggeber Botag Fonds 20 Drakestraße 76/77c GbR, c/o Kives GmbH, Fasanenstraße 35, 10719 Berlin
Zeitraum 2014 - heute
Bauvolumen 3,5 Mio. €
Leistungsphasen 1 - 9
Gebäudeart Wohngebäude
Bruttogrundfläche 1.200 m2
Besondere Merkmale bewohnter Zustand
Das Flachdach der 1978 errichteten 6-geschossigen Wohnanlage in der Drakestrasse 76-77c Berlin-Lichterfelde muss thermisch saniert werden. Im Zuge der Sanierung sollen 12 Wohneinheiten mit ca. 1.100,00 qm Wohnfläche an die insgesamt 6 Treppenhaus und Aufzugsschächte des bestehenden Gebäudes in Form eines „Dachgeschoss“ neu errichtet und angebunden werden. Jede Wohneinheit wird mit einer Dachterrasse mit separaten Zugang entworfen. Die Flachdachbereiche werden umlaufend begrünt. Die notwendigen Kellerabstellräume für die neuen Wohneinheiten werden in leerstehende Trockenräume untergebracht.

Sanierung u. Modernisierung, Am Tegeler Hafen 8-44, 13507 Berlin

Auftraggeber Tegeler Hafen Verwaltungsgesellschaft mbH & Co. KG, Lassenstraße 11-15, 14193 Berlin
Zeitraum 2012 - 2014
Bauvolumen 2,7 Mio. €
Leistungsphasen 1 - 9
Gebäudeart Wohngebäude
Bruttogrundfläche 12.350 m2
Besondere Merkmale bewohnter Zustand
Die im Zuge der Internationalen Bauausstellung von 1977 - 1987 errichtete Wohnanlage am Tegeler Hafen wurde im Auftrag von der Tegeler Hafen Verwaltungsgesellschaft mbh & Co. KG in Wohneigentum mit 164 Wohneinheiten, 74 Tiefgaragenstellplätze sowie 15 Außenstellplätze umgewandelt. Die Sanierung und Modernisierung der Bausubstanz sah Arbeiten an den Tiefgaragen- und Kellerabdichtungen, Fassaden, Fenster, Dach, Türen, Innenwände, Bodenbeläge, Küchen, Heizungs-, Sanitär- und Elektroanlagen im größten Teil bewohnten Zustand vor.

Neubau Dachgeschoss, Lepsiusstraße 73-75 / Herfurthstraße 14-16, 12163 Berlin

Auftraggeber Lepsiusstraße 73 GmbH & Co. KG, c/o Kives GmbH, Fasanenstraße 35, 10719 Berlin
Zeitraum 2014 - heute
Bauvolumen 2,5 Mio. €
Leistungsphasen 1 - 4
Gebäudeart Wohngebäude
Bruttogrundfläche 1.000 m2
Besondere Merkmale bewohnter Zustand
Das Flachdach und die Fassaden der 1978 errichteten 4 - 5 geschossigen Wohnanlage Lepsiusstrasse 73/75 Herrfurthstrasse 14/16 in Berlin-Steglitz müssen energetisch saniert werden.
Im Zuge der Sanierung sollen 5 Wohneinheiten als „Dachgeschoss“ neu errichtet werden. Zwei zusätzliche Wohnungen sind durch die bauliche Ergänzung im 4-geschossigen Gebäudeteil der Herrfurthstrasse geplant.
Mit dem Dachgeschoss soll das Bestandsgebäude einen baulichen Höhenabschluss erhalten, der sich an der gründerzeitlichen Trauf- und Firsthöhe der Nachbargebäude orientiert und durch die skulpturale Konstruktion stadträumlich eine Eckbebauung aufwertet.

Sanierung u. Modernisierung, Kochstr. 29 / Wilhelmstr. 40-42 / Zimmerstr. 6 - 7, 10963 Berlin

Auftraggeber Drachenfelssee 465 Vermö-gensverwaltungs GmbH & Co. KG, c/o Kives GmbH, Fasanenstraße 35, 10719 Berlin
Zeitraum 2007 - 2013
Bauvolumen 1,5 Mio. €
Leistungsphasen 1 - 9
Gebäudeart Wohngebäude
Bruttogrundfläche 10.000 m2
Besondere Merkmale bewohnter Zustand
Die Wohnanlage mit 103 Wohneinheiten und 50 Tiefgaragenstellplätzen an der Koch-/Wilhelm- und Zimmerstraße wurde im Zuge der Internationalen Bauausstellung von 1977 - 1987 errichtet. Die Sanierung und Modernisierung von ca. 60 Wohneinheiten in der bis zu achtstöckigen Bausubstanz sah Arbeiten an Tiefgaragen- und Kellerabdichtungen, Fenster, Dach, Türen, Innenwände, Bodenbeläge, Küchen, Heizungs-, Sanitär- und Elektroanlagen im größten Teil bewohnten Zustand vor.

Energetische Sanierung, Kornblumenring 109-111, 12357 Berlin

Auftraggeber Wohnanlagen KG SWG Sozialer Wohnungsbau Grundstücks- und Beteiligungsgesellschaft mbH & Co., c/o Kives GmbH, Fasanenstraße 35, 10719 Berlin
Zeitraum 2014
Bauvolumen 0,3 Mio. €
Leistungsphasen 1 - 9
Gebäudeart Wohngebäude
Bruttogrundfläche 1.750 m2
Besondere Merkmale bewohnter Zustand
In dem 70er Jahre Mehrfamilienhaus mit 21 Wohneinheiten sind energetische Sanierungsarbeiten an der Fassaden- und Dachfläche nach EnEV 2014 inkl. hydraulischen Abgleich an der gesamten Heizungsanlage durchgeführt worden. Die Bestandsdachaufbauten wurden hierbei komplett zurückgebaut und die Dachflächen neu abgedichtet und gedämmt. Die Fassaden erhielten ein 14 cm starkes Wärmedämmverbundsystem mit feinstrukturierten, farblichen Oberputz.

Weiblingen, Logistikzentrum

Auftraggeber SCHMALZ+SCHÖN Holding GmbH
Planungszeit 2015
Bauvolumen Ca. 6,0 Mio €, NF 11.000 m2
Leistungsphasen 1 - 2
Gebäudeart Logistikzentrum
Es wurden mehrere Szenarien untersucht, die die Belange des Logistikzentrum mit einem ausgeklügelten Leitsystem wirtschaftlich entwickelt. Die Neubauhalle wird über einen Verbinder, der das Einfahrtstor markiert, mit dem Verwaltungsgebäude zusammengeführt. Die Realisierung ist bei laufenden Betrieb und Nutzung der Bestandshallen möglich.

Kita Gehrensee

Planungszeit 2015
Bauvolumen Ca. 1,4 Mio. €
Leistungsphasen 1 - 2
Gebäudeart Kindertagesstätte
Die klare Raumstruktur des eingeschossigen Gebäudes prägt die gute Orientierung für die Kinder. Durch ein „gezielt verspieltes“ Farbkonzept im Innen und Außen wird eine Kindgerechte Welt geschaffen. Ein- und Ausblicke in die Umgebung, mit Sitznischen in den Fenstern.

Neubau Rigaer Straße

Auftraggeber Cavere Estate Group GmbH
Planungszeit 2015
Bauvolumen Ca. 9 Mio. €
Leistungsphasen 1 - 2, Bauvoranfrage
Gebäudeart Gewerbe & Wohnen
Das an der Rigaer Straße in Berlin gelegene Areal wurde hinsichtlich einer möglichen städtebaulichen Verdichtung untersucht. Die Mischnutzung aus Gewerbe und Wohnen gliedert sich in die Umgebung ein. Zur Straße hin wird das Grundstück mit einem Riegel abgeschlossen. Zum Hof hin löst es sich in Gartenhaus ähnlicher Struktur auf.

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